Lego Testament

Geschrieben am März 4th, 2008 in Kreative Ideen von Sascha

heute einen guter Tipp für entschiedene Christen, die mit ihren Kindern einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen wollen. Einfach das neue Testament mit Lego als Photostory nachspielen. Grosse Idee, grosser Spass und eine tolle Nachmittagsbeschäftigung für jeden Legoenthusiasten (und waren wir das nicht alle?)

Warum nur das neue Testament fragt Ihr? Ganz einfach. das Alte gibts nämlich schon!::: check website :::

. . . So ich bau mir jetzt eine Agentur aus Lego und dreimal dürft ihr Raten wer der Chef ist!

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Geleaste Hip-Hopper

Geschrieben am März 3rd, 2008 in Online Marketing,TV Werbung von Sascha

Tja da hat uns Sixt mal wieder eine lustige Kampagne untergejubelt. Mit dem mir vorher unbekannten Rapper Manuellsen (okok… ich bin runter von der Strasse und hab das Gettho irgendwie aus den Augen verloren… ) llustig einen Zusatz zu seinem neuen Videoclip gedreht, in dem die typischen gepimpten Karren schön durch lahme Fiestas ersetzt werden. Fertig ist der kleine Virale Beitrag für MTV und Youtube. Schön gemacht und sauber umgesetzt. ::: check website :::

Allerdings muss ich ja abschliessend sagen, das mir das Konzept langsam zu langweilig wird. Man nehme PR taugliche B-Promis (Matthias Reim!), verulke irgendetwas aktuelles zu dieser Person, dann auf youtube das Filmchen, kleines Webspecial und fertig ist die kleine virale PR-Welle. Gibt es mal wieder was richtig überraschendes?

via Bewegungsmelder (wo sonst? *lol*)

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Bloggerumtrunk zur SEE Konferenz

Geschrieben am März 2nd, 2008 in Kreative Ideen von Sascha

Liebe Leserschaft,

wie der eine oder andere vielleicht mitbekommen hat, tippt der ideenverteiler seine Artikel momentan in Wiesbaden bei Scholz & Volkmer (In der Mittagspause versteht sich!).

Jetzt möchte ich gerne die Gunst der Stunde nutzen um ein wenig Eigenwerbung zu machen und einen kleinen Bloggerumtrunk zu veranstalten.

Anlass hierfür ist die kommende See Konferenz #3 in Wiesbaden am 19.April, die wie immer mit spannenden Rednern (Ben Fry, Zachary Lieberman, Frank van Ham, Dr. Fritz Reusswig etc.) aufwartet und einen tollen Rahmen für weiteren Austausch bietet. Wie sieht es mit den Bloggern aus Rhein-Main und Umgebung aus, besteht von Euch aus Interesse nach der See Konferenz noch ein wenig zu Philosophieren und dem Wein zu huldigen? (Vielleicht ist es ja auch ganz passend das im Anschluss gleich das Barcamp in Frankfurt ansteht!?) Ich würde mich dann um eine Art kleiner Blogger-Area kümmern, in der man sich austauschen kann. Alternativ können wir auch in einer Bar um die Ecke weiterziehen!? Über Feedback hier in den Kommentaren würde ich mich freuen! (Leser sind selbstverständlich ebenfalls willkommen!)

Für alle die noch nicht wissen was die See Konferenz ist, besuchen am besten die aktuelle Webseite und schauen sich das Making of der letzten Konferenz an.

Als kleines Schmankerl für alle Fans kann ich hier exklusiv den gerade eben bestätigten Special Guest für die See Conference 03 bekanntgeben! (Über den ich mich ganz besonders freue!)

Science-Ficiton Autor, Mitbegründer des Cyberpunk und Autor bei Wired :
BRUCE STERLING

Er wird über das spannende Thema: “When is the visualization better than the thing?” sprechen. Man darf gespannt sein. . .

(More Bruce Sterling for Techies here!)

Bei Fragen bitte fragen. :-)

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P wie…

Geschrieben am März 2nd, 2008 in Kreative Ideen von Lars

Wie führt man ein neues Kulturmagazin in einer mittelgroßen Stadt ein, sagen wir, wie z.B. Darmstadt, dass von Fritz und Co. eigentlich mit kulturellen Informationen ausreichend versorgt ist? Ganz einfach.

Man baut über ein paar Jahre eine Webpräsenz auf mit Veranstaltungshinweisen für Leute, die gerne ausgehen. Das ganze nennt man www.partyamt.de. Auf dieser Plattform kaveranstatungenn jeder Veranstalter seine Events selber eintragen. Den Rest übernehmen die Macher, die selbst gerne weggehen und eben das eintragen, was sie sowieso interessiert. Pflegeleicht, immer aktuell und ein paar Euros für Werbebanner gibt es obendrauf.

Der zweite Schritt – soeben passiert – ist der fast spannendere. Man erweitert den digitalen Veranstaltungskalender partyamt.de um eine Redaktion und wird physisch. P ist geboren. Das Stadtkulturmagazin mit monatlicher Erscheinungsweise im praktischen Kleinformat, das in jede denkbare Taschenform passt. Die Erstauflage umfasst 5.000 Exemplare, die die Macher selbst verteilt haben. In den angesagten städtischen Cafes, Restaurants und Läden liegt jetzt P aus – wenn es nicht schon vergriffen ist. Selbstverständlich ist P, wie es für ein Kulturmagazin üblich ist, gratis. Die äußere formale Eigenständigkeit von P wird im Innenteil fortgesetzt. Unter den Ressortnamen klanglich, ansehnlich, dramatisch, beweglich und heimatlich – um nur ein paar zu nennen – findet man vieles über die Darmstädter Sub- und Hochkultur. Von Musik, über Theater, Kunst, Gesellschaft bis Sport werden alle Themen behandelt, die diese Stadt besonders machen. Die Texte sind wie ihre Macher: ehrlich, der Kultur verpflichtet und Darmstadt verbunden. Schleichwerbung gibt es in P nicht. Und Werbung für P eigentlich auch nicht. Eigentlich wie gesagt, denn sonst wäre dies kein Eintrag für den Ideenverteiler. Die Macher haben es sich nämlich nicht nehmen lassen, ein paar Aufkleber zu produzieren und zu verteilen. Auf den länglichen weißen Stickern steht links ein rotes P. Auf der Rückseite gibt es den Hinweis Wörter mit P zu bilden, bevor die Aufkleber ihre Bestimmung finden.

Also P wie Protest, Pimpern, Party, Partnerschaft, Pi = 3,14. Was auch immer man mit P alles bilden und erdenken kann – Guerilla Marketing aus dem Lehrbuch. Man darf gespannt sein, welche P Wörter in Zukunft Darmstadts Straßen schmücken werden. Eine schöne einfache Idee, die ganz ohne Bilder auskommt und Darmstadt trotzdem ein wenig bunter machen dürfte.

Für uns Werber bleibt festzustellen: Aus dem Netz können Ideen fürs Leben entstehen. Gute Ideen wie P brauchen keine großen Maßnahmen. Und kluge Macher wie die von P machen die Werbung, so wie sie ihnen gefällt. Das wusste auch Pippi schon und wieder haben wir ein Wort mit P.

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Malen nach Zahlen

Geschrieben am März 1st, 2008 in Kreative Ideen von Sascha

Oder soll ich lieber sagen, angewandtes Interaktions-Design? Was hier spielerisch vorgeführt wird sieht man bestimmt bald in den ersten Spielen für Nintendo DS, Playstation und Co. oder auf dem iPod Touch/iPhone. Von Interaktion am POS in ein paar Jahren mal ganz abgesehen. . .Sehr spannend. ::: check website :::

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