Uhhh… Butterfinger
Ein schöner Beweis aus den aktuellen Viral Charts, das Werbung in Form von Musikvideos immer noch gut ankommt. Vor allem die sensationellen Gast-Star Auftritte von Erik Estrada und Lou Ferrigno (Hulk) Schöne Idee und endlich mal wieder eine gute Umsetzung für eine Viral Marketing Kampagne. Hmmm… I like it! Hoffentlich ist da kein Orang-Utan Finger drin… Hier gehts zur Kampagnen Microseite!
Mehr Videos gibt es natürlich auch. Großartig!
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Lego Packung jetzt mit Augmented Reality
Feine Sache von Lego, die am POS sogenannte Digital Boxes aufstellen, mit der man per Augmented Reality das Produkt in der Packung virtuell auspacken kann. Wenn das mal keine gute Werbung am Point of Sale ist?
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Meister im Visitenkarten werfen
Ein ganz hübsches Viral von Samsung für einen neuen Camcorder. Welches seit dem 31.März 1,370,168 youtube views, 1,735 tweets und 11,430 Facebook shares erreicht hat. Allerdings frag ich mich die ganze Zeit ob die tolle Kamera mir nicht eine Super Slowmo aus Ihrer Perspektive zeigen könnte? Würde mich wirklich interessieren ob da alles mit rechten Dingen zugeht ![]()
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Neue DJ Running Sneakers von Nike
Viraler Spot von Nike. Angeblich waren in die Schuhe tatsächlich flexible Sensoren eingebaut… also ein “echter” Spass!
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Case: Swedish Armed Forces
Ist zwar schon ein bischen älter, aber ein sehr schöner Case-Film für die schwedische Armee die schon seit einigen Jahren immer wieder hervorragende Multichannel-Kampagnen zur Rekrutierung von Offiziersanwärtern macht.
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Jeff Jarvis – Über Penise und FKK auf der re:publika
Ich bitte vielmal um Entschuldigung wenn ich bei diesem Blogpost direkt ins Englische verfalle aber das liegt an dem interessanten Vortrag von Jeff Jarvis, der mich heute auf der re:publica mit jeder Menge englischer Theorien über „Publicness und das Netz“ vollgestopft hat… und das muss jetzt irgendwie verarbeitet werden. I hope my english is good enough for all of you to follow and hopefully not messing up with too much grammar…
Well, first you will notice the headline which is very uncommon but when you see the story behind it it will lead us straight to the point. This whole thing about publicness didn´t really get through to me even that I have my own blog since several years now. But it is obvious that there are a lot more private things out in the public through twitter, facebook and other services than all the years before.
Most of us refere to this as actually a bad thing and are afraid of giving too much information out in public. But is it really that bad to have all this information for everybody to see and share? Or is it just us not getting the essence behind the advantage of this?
Jeff Jarvis at his speech today at re:publica made one point clear.
EVERYTHING THAT IS PUBLIC BELONGS TO ALL OF US.
And therefore it is our job to protect that public information from being taken away from us again. This is the gift of the new era of THE WEB!
Take for example the point that Jeff Jarvis talked in his blog about his cancer and his own penis problems resulting from this. Most of us would refer that this should stay private and not to circle around the net. But thanks to this he found so much other people that had similar problems that helped him and each other by talking in public about their illness that the advantages are far better then any problems with privacy about it. So was this a bad thing to do?
Maybe it is just a German thing? Jeff’s feeling while talking to Germans was that we all see people who share their knowledge and wisdom in public as fools. And do you know what? I AGREE. He is right. I have to admit it. It is a German thing.
On the one hand we have FKK (Freie Körper Kultur) in Germany which is in the US unthinkable. So while Germans belief if all people are naked nobody has a problem with differences anymore. We take it totally the other way around while sharing information in public. We don´t see the benefit of publicness over hiding information for the purpose of money.
So I guess it will be an educational thing for all of us to teach our friends and our children or our employers and the public to get the benefits out of sharing things in public. This is one of the battles we have to win. Let´s make a step forward in using the new technology to our whole purpose and not taking a step back in hiding information because of fear. If we can not accept this, we are agreeing to be just an under aged user again. But did we not all choose to be creative and decide everything on our own, not driven by advertising or media?
Therefore lets build and defend our publicness for the greater benefit of all!
Thank you Jeff for this valuable insight.
Any feedback on this in any language is appreciated.
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McDonalds – Give me that fucking fish
Ich war nie ein Fan des FishMac, bin eher von der McRib-Fraktion. Aber mag es sein wie es will, die neue Werbung für McDonalds erinnert mich doch irgendwie stark ein Bluna. Ergo wird mein Bauchgefühl bestätigt… wer einen FishMac bestellt muss eigentlich einen an der Waffel haben… oder Hobbyfischer sein?
Die Aktuellen Spots aus USA:
Und was ich noch viel besser finde, die tolle Vorlage für die Idee mit dem sprechenden Fisch… Ich sag nur “I will survive” *lol* das ist doch der bessere Spot oder?
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Marcell D’Avis meets Star Wars
Den wenigsten dürfte die Werbekampagne von 1&1 seit Anfang diese Jahres entgangen sein. Seit dem spaltet Marcell D’Avis der Leiter für Kundenzufriedenheit nicht nur die Meinungen vieler Fernsehzuschauer sondern auch von fachkundigen Werbern, Bloggern und Journalisten. Um es gleich vorweg zu sagen, für alle die es noch nicht wissen, ich arbeite seit Ende des letzten Jahres bei Jung von Matt und bin an der Entstehung der Kampagne nicht ganz unbeteiligt…
Ich möchte hier allerings keine unbekanten Hintergründe zum Besten geben, sonder vielmehr auf einen interessanten Nebeneffekt von sogenannten “Social Media” Kampagnen aufmerksam machen. Dieser Effekt ist nicht neu und setzt immer genau dann ein, wenn eine “Stück Kommunikation” polarisiert. Dann nämlich ist einem das kreative Engagement von vielen Usern sicher, die ihrem Unmut oder ihrer positiven Meinung darüber Ausdruck verschaffen wollen. Wie das dann letztendlich aussieht läßt sich vorher kaum sagen, aber richtet sich meist nach dem Hauptwerbemittel. Bei 1&1 sind das ohne Frage die TV-Spots mit Marcell D’Avis.
Nach meinem Monitoring seit Beginn der Kampagne gibt es mehr als 20 selbst gemachte Spoofs der Spots. Also nachgedrehte, neu vertonte Versionen der Spots, mehrere Technoversionen und sogar einen komplett nachgedrehten Spot für ein anderes Produkt (!) gibt es. Einige der besten Beispiele findet ihr weiter unten (die weniger künstlerischern Versionen lass ich jetzt einfach mal weg. Ihr könnt Sie jederzeit über die Suche bei youtube finden). Viele werden jetzt denken, da haben die Jungs von 1&1 mal ordentlich eins auf die Mütze bekommen. Das halte ich für relativ kurzsichtig. Natürlich sind zunächst viele Beiträge dabei, die nicht sonderlich vorteilhaft für de Marke sind. Denn 1&1 hat mit seinem Vorstoß zum Thema Kundenzufriedenheit bewußt in ein Wespennest gestochen, den genau dort wurden auch die größten Fehler von 1&1 schon lange öffentlich aufgezeigt und der Unmut vieler Menschen war vorherzusehen.
Aber die kreative Beschäftigung mit einer Marke ist grundsätzlich für jeden Werbungtreibenden ein wunderbare Sache, hat er doch nun die Möglichkeit dieses Engagement mit den geeigneten Mitteln für sich zu nutzen. Das heißt dann ganz einfach und hier sind wir wieder beim Thema “Social Media”, geeignete Kanäle zu etablieren mit denen man die User überzeugen kann. Das die Meinung der User eben bezüglich 1&1 nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit ist, man sich aber über des Engagement der User sehr freut und gerne weiterhin in einem Dialog bleiben möchte. Dieser Dialog läuft dann vornehmlich über das Unternehmensblog, Facebook Fan-Seite und Twitter….und wie man dem Artikel von marketing-blog.biz entnehmen kann, wird der youtube channel bald durch eine Persiflage-Gewinnspiel weiter ausgebaut. Eine hervorragende Idee wie ich finde.
Das zeigt mir das Kampagnen heute nicht mehr mit der Auslieferung der Werbemittel an den Kunden zu Ende sind. Vielmehr muss jede Werbekampagne über ihre Laufzeit begleitet werden und der Dialog mit der Zielgruppe gefördert und gemanagt werden. Erst dadurch werden Kampagnen die mit dem Faktor “Social Media” spiele erst richtig erfolgreich.
Einige der besten Spoofs bisher:
